„Verfluchte Straßenkreuzungen!

Der Teufel hat sie nach dem Bild seiner Gabel gemacht!“
Dieser Fluch erleichterte ihn etwas, und ein rötlicher Widerschein, den er gerade in diesem Augenblick am Ende einer langen, engen Gasse bemerkte, hob vollends seine Lebensgeister. „Gott sei gelobt!“ sagte er; „dort unten, dort brennt mein Strohsack.“ „Salve,“ fügte er fromm hinzu, „salve, maris stella!“
Richtete er dieses Bruchstück einer Litanei an die Jungfrau Maria oder an den Strohsack? Darüber sind wir völlig im Dunkeln.

aus Notre-Dame von Paris, Victor Hugo

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s