Music In A Camper TAKE-1: Careless Love

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Jede Gruppe in dieser wunderlichen Prozession

hatte ihre eigne Musik. Die Zigeuner ließen das Tamburin tönen. Die Rotwelschen, eine sehr unmusikalische Rasse, begnügten sich noch mit der Viola, dem Horn und der gotischen Rubeba des zwölften Jahrhunderts. Das galiläische Kaiserreich war nicht viel weiter fortgeschritten; kaum daß hier und da eine elende Ribeca aus der Kindheit der Kunst ihr re-la-mi hören ließ. In der Umgebung des Narrenpabstes aber vereinigten sich alle musikalischen Errungenschaften des Zeitalters zu einer Vollendung des Mißklangs.

aus Notre-Dame von Paris, Victor Hugo

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Die Zeit

war angehalten. In dieser anmutigen Anordnung von Echos, Licht und farbigen tanzenden Schatten lag eine souveräne und flüchtige Perfektion und eine Musik, die ich wiedererkannte. Die Leier von Orpheus oder die Flöte von Krishna. Die dann ertönt, wenn die Welt in ihrer ursprünglichen Transparenz und Einfachheit erscheint. Wer sie auch nur einmal gehört hat, wird nie mehr davon genesen.

– aus Der Skorpionsfisch, Nicolas Bouvier